Testimonals - Stimmen zur lektinfreien Ernährung
Was sagen Menschen, die schon länger mit der lektinfreien Ernährung zu tun haben

Wissenswertes zur lektinfreien Ernährung und unseren Produkten auf einen Blick
FAQ mit Infos & Tipps
Hier findest du die häufigsten Fragen & Antworten zu TOBIO und unseren lektinfreien Bio-Produkten.
Was ist die lektinfreie Ernährung?
Lektine sind pflanzliche Proteine, mit denen sich Pflanzen chemisch gegen ihre Fressfeinde verteidigen. Ihr Konsum steht im Zusammenhang mit dem Auftreten von chronischen Entzündungserkrankungen beim Menschen. Eine lektinfreie Ernährung könnte den Verlauf derartiger Erkrankungen positiv beeinflussen bzw. umkehren*. Mehr dazu unter https://tobio.at/de/was-sind-lektine-lektine-und-lebensmittel-liste
Für wen ist die lektinfreie Ernährung ideal?
Für alle, die schon "alles versucht haben" für ihre Gesundheit und auf der Suche sind, nach einer ursächlichen Lösung und natürlich für alle die ihr Optimum an Energie, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude erreichen wollen und dabei Genuss lieben: Unsere Brösel z.B. finden auch in der "Haubengastronomie" großen Anklang.
Wie funktioniert die lektinfreie Ernährung?
Die lektinfreie Ernährung reduziert die Belastung des Körpers und gibt ihm so die Möglichkeit mehr Resilienz zu erlangen, weniger Ressourcen zu verbrauchen und schließlich besser zu heilen. Es geht also nicht darum Superfoods, Nahrungsergänzungen etc. zu konsumieren, sondern es ist viel wichtiger was man nicht macht: Lektine und andere Belastungen über die Nahrung aufzunehmen. Unser TOBIO Konzept sieht vor dabei weiterhin Lieblingsgerichte wie Schnitzel, Lasagne, Pizza, Pfannkuchen usw. zu essen, aber dabei andere Zutaten zu verwenden als bisher.
Was esse ich, wenn ich mich lektinfrei ernähre?
Das hängt ganz von deinen Vorlieben ab: Wir essen zum Beispiel sehr gerne Wiener Schnitzel, Steak, Pizza, Lasagne oder herzhafte Käsespätzle und als Nachspeise Pfannkuchen (oder "Palatschinken" wie wir sie in Österreich nennen), Kaiserschmarrn oder Quark/Topfenknödel. Es gibt aber auch viele Gemüsesorten, die lektinfrei sind und sich somit als Beilagen eignen wie z.B. Spargel, Brokkoli, Zwiebel, Lauch, Blumenkohl usw.
Im Prinzip lassen sich beinahe alle Lieblingsgerichte auch lektinfrei umsetzen und es darf auf jeden Fall immer der Genuss im Vordergrund stehen.
Du möchtest wissen, welche Lebensmittel alle lektinfrei sind? Dann klicke hier!
Bei welchen Beschwerden könnte eine lektinfreie Ernährung helfen?
Vor Allem chronisch entzündliche- sowie metabolische Erkrankungen stehen laut Ärzten im Zusammenhang mit dem Konsum von lektinhaltigen Lebensmitteln. Die Beschwerden können vielfältig sein: Von Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Schmerzen über Gelenksschmerzen,
Kopfschmerzen bis hin zu neurologischen Problemen.
Welche Lebensmittel enthalten Lektine und welche sind lektinfrei?
Getreide, Pseudogetreide, Nachtschattengewächse sowie Hülsenfrüchte sind lektinhaltig. Das in Kuhmilch enthaltene Protein „Kasein“ hat ebenfalls ähnliche Wirkung wie Lektine. Ansonsten gelten praktisch alle tierischen Lebensmittel wie z.B. Fleisch von Wiederkäuern, Eier, Schaf-/Ziegen-/Büffelkäse und Fisch als lektinfrei. Darüber hinaus sind Teigwaren aus Hirse, Sorghum, Plantains, Pfeilwurzel und Maniok frei von Lektinen.
Mehr dazu: https://tobio.at/de/was-sind-lektine-lektine-und-lebensmittel-liste
Ist die lektinfreie Ernährung ausgewogen und bekomme ich damit alle Nährstoffe, die ich brauche?
Egal ob lektinfrei oder lektinhaltig hat man
immer die Möglichkeit durch die Auswahl der Zutaten sich entweder gut mit Nährstoffen zu versorgen, oder Mängel zu erzeugen. Generell gibt es in lektinhaltigen Lebensmitteln keine relevanten Nährstoffe, die nicht auch in lektinfreien Alternativen vorkommen würden.
Gibt es wissenschaftlichen Background zu Lektinen?
Ja, unter "Wissen" findest du fundierte Informationen über Lektine, ihre Wirkung auf den Darm und mögliche Entzündungsprozesse. Die Inhalte basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigen, warum eine lektinfreie Ernährung sinnvoll sein kann.
Werden Lektine durch Kochen zerstört?
Lektine sind unterschiedlich Hitze-instabil was bedeutet, dass durch Erhitzen manche Lektine mehr denaturieren als andere. Allgemein kann man sagen, dass man damit zwar den Lektingehalt reduzieren kann wie z.B. bei Hülsenfrüchten, aber nicht vollständig eliminieren. Man spricht daher höchstens von „lektinarmen“ Lebensmitteln. Andere Lektine wie z.B. jene in Getreiden lassen sich auch durch Erhitzen kaum reduzieren. In der Regel reagieren fast alle Menschen auch bei erhitzten, lektinhaltigen Lebensmitteln mit einer Entzündungsreaktion – messbar z.B. durch einen Anstieg des hsCRP im Blut.
Sind Lektine das Gleiche wie Gluten?
Gluten ist ein Lektin bzw. genau genommen ist Gluten aus Lektinen (Gliadin) aufgebaut. Vermeidet man Lektine so vermeidet man automatisch Gluten, aber nicht umgekehrt.
Mehr dazu unter https://tobio.at/de/glutenfrei-lektinfrei
Wie lange "muss" ich lektinfrei essen um eine Verbesserung zu bemerken?
Das ist höchst individuell. Wir geben all unseren Kunden den Rat die Sache einmal für 3 Monate konsequent zu 100% auszuprobieren. Dann bekommt man in der Regel die gewünschten Erfolgserlebnisse.
Wie entstehen Nahrunsgmittelunverträglichkeiten?
Lektine können die so genannten „Tight Junctions“ öffnen, da sie u.a. auf deren Rezeptoren passen. Dadurch kann das Lektin sowie weitere unverdaute Nahrungsmittelbestandteile in die Blutbahn gelangen. Das Immunsystem erkennt diese fremden Proteine und erzeugt eine Immunreaktion dagegen. Bei wiederholtem Konsum werden in weiterer Folge auch Immunglobuline deren Nachweis als Diagnose einer Nahrungsmittelunverträglichkeit gilt.
Wie backe ich mit TOBIO Backmischungen?
Im Grunde genommen so wie Du es gewohnt bist: Backmischung, Wasser, Hefe, Salz. Allerdings benötigt man im Vergleich zu Getreidemehlen etwas weniger Menge. So besteht z.B. ein einfacher Hefeteig aus 500g Heller BIO Backmischung und 800ml Wasser sowie einer Packung Trockenhefe.
Mehr dazu unter:
https://tobio.at/de/lektinfreie-ernaehrung-rezepte-und-kochbuch
Sind Tomaten lektinfrei wenn man sie schält und entkernt?
Nein. Durch das Schälen und Entkernen der Tomate wird zwar der Lektingehalt reduziert, aber nicht eliminiert.
Mehr dazu unter https://tobio.at/de/aber-die-tomate-ist-doch-so-gesund
Warum sind pflanzliche Öle nicht empfohlen?
Pflanzliche Öle bestehen aus Fettsäuren, die sich laut Studien ungünstig auf die langfristige Gesundheit auswirken. In der Evolution des Menschen gab es auch nie nennenswerte Vorkommen von Ölen aus pflanzlichem Ursprung.
Mehr dazu hier: https://tobio.at/de/cholesterin-triglyceride-omega-3-und-die-sache-mit-den-ungesaettigten-fettsaeuren
Warum werden Obst und Fruchtsäfte nicht emnpfohlen?
Der in Obst enthaltene Fruchtzucker ist etwa doppelt so giftig wie purer Alkohol, führt bei Dauerkonsum eventuell zu Fettleber und in weiterer Folge zu Diabetes Typ 2 und den daraus resultierenden Folgeerkrankungen wie z.B. Krebs.
Mehr dazu unter https://tobio.at/de/zucker-fruchtzucker-und-cgm
Werden durch Fermentation Lektine reduziert oderzerstört?
Fermentationsverfahren können bestimmte
Nahrungsmittelbestandteile aufschließen und sie dadurch „bekömmlicher“ machen und/oder geschmacklich optimieren, eine andere Konsistenz erzeugen usw. Es gibt jedoch keine Untersuchungen darüber welchen Einfluß z.B. eine Sauerteigführung auf die (verbleibende) Lektinmenge hat und welche immunologische Relevanz das hat. In der Regel reagieren fast alle Menschen auch bei fermentierten, lektinhaltigen Lebensmitteln mit einer Entzündungsreaktion – messbar z.B. durch einen Anstieg des hsCRP im Blut.
Ist die lektinfreie Ernährung ketogen?
Die lektinfreie Ernährung kann hervorragend als ketogene Ernährungsphilosophie ausgelegt werden. Um die positiven Effekte einer Ketose zu unterstützen haben wir auch ein hochreines C8 MCT Öl im Programm, das die Bildung von Ketonkörpern unterstützt.
Woher stammen die TOBIO Produkte?
Alle TOBIO Produkte stammen aus biologischer Landwirtschaft und größtenteils von kleinen, familiengeführten Betrieben, die wir selbst auswählen und gut kennen.
Meine Familie will nicht mitmachen!
Eigentlich ist es Grund genug auf ein Familienmitglied Rücksicht zu nehmen, dem es nicht gut geht. Außerdem weiß man oft gar nicht wie gut es einem gehen kann, bis man es erlebt hat. So "gewöhnt" man sich im Lauf der Zeit an viele kleine Beschwerden wie Migräne, Morgensteifigkeit, Verdauungsprobleme, die oftmals durch eine lektinfreie Ernährung verschwinden. Wir als Familie, können uns eine andere Ernährung gar nicht mehr vorstellen...
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